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Schenkökonomie

Schenkspirale

Was ist Schenkökonomie?
 

Es liegt schon einige tausend Jahre zurück, ist aber Teil unserer Kultur. In der Menschheitsgeschichte gab Gesellschaftssysteme, die auf Schenkökonomie basierten.

Es waren hoch entwickelte, arbeitsteilige und sehr kreative Kulturen, die ohne Geld auskamen. Jeder Mann, jede Frau trug zum gemeinschaftlichen Leben das bei, was ihrer oder seiner Begabung entsprach. Leistungen wurden nicht in einer Währung vergütet, sondern jedem Mitglied der Gesellschaft wurden die Dinge, die sie oder er zum Leben brauchte, zur Verfügung gestellt. Nahrung, Kleidung, Wohnen, Kultur … 

Es waren matriarchale Kulturen, die diese Lebensweise für sich entwickelten und über Jahrhunderte so lebten.


Wir haben begonnen, mit diesem System wieder neu experi- mentieren: Ein Nehmen und Geben, ein Wirtschaftsmodell ohne Geld, ohne Kontrollsystem, stattdessen im Vertrauen,

im Kontakt zu den eigenen Bedürfnissen und im Austausch

mit Gleichgesinnten.

Es sind spannende Erfahrungen, die uns Freude bereitet und uns vor so manche Herausforderung stellen. Und bei alldem wird klar, dass ein solches Leben auf einer ganz tiefen Ebene sinnstiftend ist.

Schenkökonomie heißt auch:

•    statt Mangelgefühle - Reichtumserfahrungen leben und genießen
•    gib und nimm mit guten Gefühlen
•    jede/r kann was, was nicht jede/r kann
•    neue Werte im miteinander leben
•    es ist alles da, was wir brauchen
•    den Überfluss in unserem Leben fließen lassen, im Vertrauen, dass das  Leben uns verwöhnt

Lernen, miteinander zu teilen.
Bewußter Umgang mit Materialien und Fähigkeiten.
Grenzen setzen und Grenzen erweitern.
Geben und Nehmen ohne Erwartung.

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